Feldsaison 2010 - Spielberichte

Sportfest Alendorf: FC DORI – SG Dahlem/Schmidtheim 3:1 (3:0)

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Sportfest Alendorf

FC DORI – SG Dahlem/Schmidtheim 3:1 (3:0)

Tore: Thomas Dümmer - Mike Heller (2)

Team: J. Ehlen – L. Ganser – U. Vogelsberg – A. Hellenthal – B. Reetz – T. Dümmer – Rainer Nellessen – A. Keul – C. Henkes – M. Heller – D. Üdelhofen (1. Halbzeit, dann Gast bei Dahlem,) – D. Hüllbüsch – T. Goertz - Peter Schmidt (Gastspieler)

 

Angesichts der Enge des Platzes wurde 9 gegen 9 gespielt, was letztlich auch dem Spielfluss zugute kam.

Nach einem ersten kurzen Aufflackern bei Dahlem übernahmen wir das Kommando. Das erste Ausrufezeichen setzte TD: er schnappte sich die Kugel weit in der eigenen Hälfte, tritt unwiderstehlich an, lässt alle Gegner hinter sich und knallt dann noch die Kugel unhaltbar aus ca. 15 m flach unten ins rechte Eck. Ein tolle Einzelleistung. 

Wenig später schon das 2:0. Eine weite Rechtsflanke  erreicht Mike, der halblinks etwa 10 m schräg vor der Kiste hochsteigt und die Kugel mit dem Kopf ins lange Eck setzt. Mike – der beim Warmlaufen eigentlich schon kapitulieren und wegen eines Bein- und Rückenleidens nicht mitspielen wollte, dann aber seine Selbstheilungskräfte mobilisierte – erzielte wenig später auch das 3:0. Der Standort war fast der gleiche, wie beim 2:0. Diesmal aber hatte Mike die Kugel am Fuß, schaute kurz hoch und schnippelte die Kugel hoch ins lange rechte Eck – Respekt. Weitere Chancen zum 4:0 oder gar 5:0 wurden nicht genutzt.

Dann war Halbzeit.

Nach dem Wechsel ließen unsere Aktivitäten etwas nach und Dahlem kam besser ins Geschehen, auch weil Didi sich auf die andere Seite geschlagen hatte. Zählbares aber konnte Didi mit Dahlem zunächst nicht nachweisen. Mitte der 2. Hälfte dann aber doch das 1:3 nach einer kollektiven Unachtsamkeit unseres Teams. Dahlem wollte nachlegen, aber dann hatte Mike die Riesenchance zum 4:1, als er nach einem Schuss von Andy Keul, den der Keeper vor die Füße von Mike abklatschte, den Ball zu schmeichelhaft ins Netz lupfen wollte und die Keeper sich das Ei deshalb wieder schnappen konnte. Dann wäre der Käse gegessen gewesen. So aber hatten die Gäste – sehr zum Unwillen von Julius – anschließend  noch ein paar Chancen, zu verkürzen, was aber letztlich nicht mehr gelang. Also: 3:1 – Sieg, verdient.

Nach dem Match ist es bei einigen Spielern dann wohl noch länger geworden – Bier und Championsleague-Finale nach einem eigenen Sieg – was will man mehr.

Danke an Gastspieler Peter Schmidt, der die Liberoposition mit Lothar souverän und fehlerlos im Wechsel ausfüllte.

Last changed: 01.06.2010 at 15:00:48

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