Ü50 2010

Flamersheim - FC DORI 3:9 (2:4)

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Montag, 24.08.2009

Ü50 – Vorrundenspiel

Flamersheim – FC DORI 3:9 (2:4)

Tore: Friedhelm Fassbender (4) – Christian Henkes (2) – Leo Schneider (2) – Wolli Bresgen

Team: G. Daniel – R. Mauren – L. Schneider – C. Henkes – E. Daniel – J. Bierther – W. Bresgen – R. Schmitz – D. Hüllbüsch – F. Fassbender

Ein klarer Sieg in einem hochüberlegen geführten Spiel. Hieran änderte auch die Tatsache nichts, dass wir merkwürdiger- und erstaunlicherweise zweimal in Rückstand gerieten.

Der Flamersheimer Keeper hatte bereits 5 (in Worten: fünf) mal in höchster Not parieren müssen, bevor die Gastgeber überhaupt einmal in die Nähe unseres Strafraumes kamen. Aber: ein Verlegenheitsschuss aus ca. 15 Metern wurde vom Hinterteil eines unserer Abwehrspieler so abgefälscht, dass die Kugel nach Osten ins lange Eck kullerte, während Stoch mächtigen Schrittes nach Westen unterwegs war. Dä - 0:1! Aber nicht lange, da legte sich Leo die Kugel auf seinen linken Huf und schmetterte den Ball flach und unhaltbar ins lange rechte Eck. Die Wende ? Enää !

Bei einem der seltenen Angriffe der Flamersheimer eilte Günter aus dem Tor und klärte den Schuss mit seinem vorgereckten Kinn. Alles klar ? Von wegen – der Schiri hatte Hand von Günter gesehen und entschied auf Freistoß. Da diese alle indirekt sind, ließ Günter den direkt auf seine Kiste geschossenen Freistoß (der im übrigen sogar innerhalb des Strafraumes ausgeführt wurde) passieren – aber der Schiri entschied auf Tor. Auf HüDi`s Nachfrage, warum der Freistoß denn innerhalb des Strafraumes und dann noch direkt verwandelt werden dürfe, antwortete der Schiri: „Ich hatte dem Freistoßschützen vorher gesagt, er solle den Ball einen Meter zurück und damit außerhalb des Strafraumes legen“. Das verstehe, wer will ! Nun ja – unsere Antwort folgte postwendend und zwar als exakte Kopie des 1:1. Wieder Leo, wieder Granate mit Links, wieder ins lange rechte Eck – zwei Supertore. Danach war der Bann gebrochen. Flamersheim hatte nichts mehr zuzusetzen. Friedhelm mit einem Flugohrball („Das Ohr Gottes !“) zum 3:2 und Wolli mit Flachschuss aus halbrechter Position sorgten für eine beruhigende Pausenführung.

Bereits 30 Sekunden nach Wiederanpfiff das 5:2 – und wieder durch Friedhelm. Diesmal mogelte er sich durch zwei Abwehrspieler incl. Torwart hindurch und hatte plötzlich die Kugel frei vor dem leeren Tor liegen (Leo: „Hatts du dä Ball önner dem Trikot versteck ?“)

Anschließend erzielte Christian noch zwei Treffer, davon ein souverän verwandelter Strafstoß nach Foul an HüDi, und Friedhelm ebenfalls noch zwei weitere Tore. Flamersheim durfte dann auch noch einmal einlochen, sodass letztlich ein hochverdienter 9:3 – Sieg heraussprang.

Insgesamt zeigten alle Spieler eine prima Leistung, sodass den eigentlich gefährlichen Flamersheimer Angreifern keine Gelegenheit geboten wurde, sich in Szene zu setzen. Die Quali für die Endrunde in Reetz am 19.09.2009 ist damit geschafft.

Last changed: 27.08.2009 at 13:40:05

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